Archiv für Februar 2011

Gewinnt Elf jetzt die Million? Landgericht Hamburg, Slime GbR vs. Dröönland Productio

Das ist natürlich eine rhetorische Frage, aber in wenigen Stunden geht es los. Die Band Slime verklagt Dröönland. Verhandelt wird vorm Landgericht Hamburg. Ob dies ein Heimspiel für Elf und Co ist, wird sich noch heraus stellen. Oder handelt es sich doch – ähnlich dem Pokalfinale – um einen neutralen Ort (der weise DFB weiß ja, dass es nie ein Berliner Verein im Pokalfinale stehen wird, der auch im Olympiastadion seine Heimspiele austrägt). Es geht um eine Anzeige, die der Beklagte im Übersteiger Fanzine (lesen, kaufen) geschaltet hat, in der er wohl die Band als „Slimmies“ und „Wendehälse“ tituliert, weil sie ja einst noch im Block E beim HSV standen. Auch Passagen aus dem Song werden wohl zitiert. Nutzung eines „Patentgeschützten Zeichens“ etc. sind Klagegründe. Man kann nur hoffen, dass am Ende nicht „der Übersteiger als Verlierer da steht. Und v.a. „Wendehälse“, nur weil einige Slime-Bandmitglieder früher (in den 70ern) zum HSV gegangen sind? Als hätte vor allem Dirk nicht schon x-mal dazu Stellung bezogen (Es war vor der St. Pauli Zeit, als Leute von der Hafenstraße zum Verein am Millerntor gingen, der zu dieser Zeit koscher war, s. Photo auf der 11 Freunde-Seite) … und zudem, gerade Dröönland, die leider auch zweifelhafte Grauzonen-Bands auf ihren Festivals spielen ließen … naja, unschön, unschön und wer es noch nicht gelesen hat, der sollte beim Plastic Bomb (Artikel hier) nachlesen, was passiert und worum es geht. Man weiß nicht, welche Seite lächerlicher ist, nur eins ist klar, obwohl es zwar einen Gewinner geben wird, sind eigentlich zwei Verlieren auf dem Platz.

Punk in Burma / Birma / Myanmar

Dass Punk in den entlegensten Winkeln dieses Planeten stattfindet, wissen die meisten Aufgeschlossenen bereits. „Punk im Dschungel“ (Video-Trailer von Youtube weiter unten eingefügt) dürfte eine der bekanntesten Dokumentationen über Punk in Südostasien sein. Sie wurde schon mehrfach im Fernsehen (v.a. ZDF und 3Sat) ausgestrahlt und begleitet die süddeutsche Crustcore Band „Cluster Bomb Unit“ (Link zur Homepage) auf ihrer Tour vor allem in Indonesien. Im Gegensatz zu den D.I.Y. / non-profit Ansätzen und der aufopferungsbereiten Lebenseinstellung wirken die Häusle-Besitzer (nicht Besetzer) schon fast spießig harmlos und langweilig.
Auch das Trust Zine, das Plastic Bomb, das Sabbel und andere Fanzines sowie viele Label haben einen großen Beitrag geleistet, dass wir heute wissen, dass es auch in Lateinamerika, China, Osteuropa oder Südostasien Punkrock gibt (im Trust gab es mal ein gutes Interview mit philippinischen Zinesters; Heft # 133/12-08; weiterer Inhalt: 30 Jahre SST Records Special, Antifa in St. Petersburg, Hammerhead). Selbst Tonträger sind nicht schwer zu erhalten (z.B. CDs aus den Philippinen über den „Buy or Die“-Button oben ;-) ).
Es gibt allerdings ein paar Länder, die immer noch hinten rüber fallen, bei diesem alternativen, globalen Blick auf Punkrock. Darunter sind viele afrikanische, aber auch durchaus einige asiatische Länder sowie Inseln im Pazifischen Ozean. Vor allem die eher autoritären, diktatorischen Regime in Nordkorea und Burma lassen eine Entfaltung zum Punk wohl kaum zu, würde man sich denken.
Buttons in Burma (Punkrock in Rangoon)
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Fanzines – Fieberwahn #1

Endlich mal ein Zine, dass ich in wenigen Stunden in Ruhe in Straßenbahn, Bett und Badezimmer durchgelesen habe. So darf das sein. 28 Din-A5-Seiten sind jetzt auch sicherlich nicht dafür angelegt, darin tage- oder gar jahrelang zu schmökern und genau das liebe ich an Fanzines. Für eine Nummer eins verzichtet Teenager Timo (das habe ich mir bei der einen Folge „Bauer sucht Frau“ abgeguckt … immer schön Alliterationen (Leute ohne Literatur-Studium schauen einfach hier nach … und während ich selber nachsehe, wundere ich mich über den Artikel des Tages … den kann man hier nochmal nachlesen, ich denke, da werde ich an anderer Stelle nochmals kommentieren müssen) nutzen, wie der „Markante Maisbauer“, der „scharmante Schäfer“, der „riesige Rinderzüchter“, der „schwule Schweinehirte“, der „coole Kuhzüchter“, etc.) … also, zurück zum Teenie Timo, der … was wollte ich eigentlich sagen? Ach ja, das Fieberwahn ist für eine Eins-Nummer in markantem Cut & Paste Layout. Das Heft hat zwei Interviews, eins mit den russischen What we Feel und eins mit den deutschen Kurzer Prozess. Leider ist das What We Feel Interview mit fünf Fragen sehr, sehr, sehr kurz ausgefallen. Dafür druckt er aber ab, warum sich die Band aufgelöst hat, was wesentlich informativer als ellenlange Bandinterviews ist. Einfach nur krass, wie die Situation für Linke, Antifaschist_innen und Punks in Russland zu sein scheint. Und das in einem Land, das meinen Großvätern ordentlich in den Arsch getreten hat und ohne die die Zivilisation vielleicht von bekloppten Deutschen ausgerottet worden wäre. Traurig, traurig, traurig!
Ansonsten gibt es politische Texte über den Revolutionären Ersten Mai in Stuttgart, Vegane Ernährung, Nie wieder Schulklassen und die üblichen Reviews und Konzertberichte. Auf jeden Fall schon eine nette Erstausgabe und ich hoffe, dass noch mehr kommt!
Bestellen kann man das unter fieberwahn-fanzine ätzeichen gmx pünkt nett ohne ein t.

Dauerhafter Filmriss – das Knochenfabrik Comeback

Neulich musste ich eine längere Strecke in einem Auto zurücklegen, am frühesten Morgen (also weit vor zehn Uhr) und dazu benötigt man auf Deutschlands monotonen Autobahnen Musik. Klar, hatten die Landser, die einst von der West- an die Ostfront verlegt worden sind und diese Panzerplatten im Sinne Eva Hermanns – das wird man doch noch sagen dürfen – eingefahren haben, noch selber laut Liedgut geträllert, das heute zu Recht auf dem Index steht, muss die heutige Autofahrerin zusehen, dass sie nicht vor Langeweile von der Straße abkommt. Keine Russe weit und breit, kein Franzose, kein Nichts. Also auch das Jagdgewehr für Zwischendurch („Morgens halb fünf im 3. Reich“) im Kofferraum gelassen. Das Radioprogramm, wenn wir denn bei der immer wiederkehrenden Abspielung von Mittelmäßigkeiten überhaupt von einem Programm reden können, gibt um fünf Uhr schlagmichtot nichts her, also doch mal eine alte CD eingeworfen. „Cooler Parkplatz“, ein guter Name für eine Fahrt an LKW-Kolonnen vorbei auf der A88 in Richtung Rom.
Um die polnischen Achsenmächte auf der rechten Spur zu überholen, alle Regler auf grün! Ja, Knochenfabrik, eine meiner Lieblingsbands aus versoffenen Teeniezeiten, an die ich weniger Erinnerung habe als nötig. Schnell wurde mir während der Fahrt zum Alliertenluftkreuz Frankfurt klar, die Zeilen, die Textfragmente kenne ich noch, kann sie noch mitsingen und ich hatte sehr viel Spaß mit dieser CD, die ich schon überlegte in der Reihe „Lieblingsalben“ mal gehörig vorzustellen.
Doch irgendwas, eine kleine fiese Erinnerung, hielt mich davon ab. Denn hatten sie nicht vor ein paar Monaten noch Re-Union Konzerte gespielt, die die Band nur noch eine Karikatur ihrer selbst darstellen ließen? Okay … blöde Formulierung, wie kann eine Karikatur eine Karikatur seiner selbst sein? Aber dennoch, als ich sie zuletzt in Karlsruhe am 14. März im Jahr des Büffels sah, waren sie so richtig Scheiße. Eine Stimmung, wie bei Waldhof Mannheim gegen Hapoel Tel Aviv, alle sangen mit. Ich meine, es war so beschissener „Oh, früher war alles gut“-CDU-Punk mit Rockstar-Gegoebbele, der eigentlich gar nicht weh tut und mehr wie eine Kegelausflugsfahrt ins benachbarte Münsterland ist. Also furchtbar, bei genauerer Überlegung.
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Ey Alter, Dein Alter!

Altern ist ja immer so eine Sache für sich. Geburtstage … so eine Sache, wie Weihnachten! Wie Jesus sich wohl damals gefühlt hat? Ach nee, da haben sie ja Weihnachten noch nicht gefeiert. Außerdem war das Christkind da noch nicht der Weihnachtsmann. Und Knecht Rüpelpogo hat noch bei Normahl gesungen, oder so ähnlich. Aber egal, bin ich Jesus? Nein!
Also, Altern! Am ältesten fühle ich mich ja immer an Tagen nach Vertrinkungen. Generell kommt sowas ja auch an Geburtstagen vor. Daher, nach Geburtstagen fühlt man sich immer älter! Alte Binsenweisheit.
So also auch dieser Tage. Drei Tage Geburtstag gefeiert. Eigentlich sogar fünf, aber drei klingt besser! Unglaublich. Erst schlägt der FC St. Pauli den Hamburger Sportverein im Volksparkstadion, äh AOL-Arena, äh HSH-Nordbank … äh Imtech-Irgendwas. Imtech, was ist das? Kenne ich nicht mal! Egal, 1:0 durch Gerald Asamoah, wie geil! Ecke Max Kruse, Verlängerung durch Fabian Boll, Asamoah, Tor! Danach dreißig Minuten lang in der Kneipe der Wahl am Bier gezogen, nervös herum getrippelt und überlegt, das Rauchen anzufangen! Apfiff, danach die Nacht zum Tage gemacht. Wie man sich in einer Kneipe vor einem Fernseher über sowas Irreales, Nicht-Greifbares wie Fußball freuen kann! Und das auch noch zum wiederholten Male! Egal, nicht drüber nachdenken. Dann, in den Geburtstag reingegessen. Um 0:30 dann schön MacGyver ansehen. Geht es besser? So möchte ich jetzt jedes Jahr altern! MacGyver wird mein Madlock! Für immer 16 und niemals älter! Den eigentlich Geburtstag dann mit lange Schlafen, aufräumen, Bier kaufen und anderen schönen Sachen verbracht. Dabei 1.) eine Club Mate Quelle in Essen entdeckt, 2.) Astra Bier in Kisten gefunden, 3.) Fritz Cola gekauft. Es läuft. Ab acht Uhr dann viele alte und neue Freunde begrüßt. Um halb vier morgens erst die eigene Partei verlassen, um mit den Leuten noch in die Schmitz-Bar zu gehen! Groß! Schlagergalore bis zum Untergang, bzw. Sonnenaufgang. Tag vier dann in Dortmund verbracht, um die zähe Niederlage gegen den BVB 09 anzusehen. Egal, „Derbysieger, Derbysieger, hey, hey!“ Tagsdrauf dann auch noch ein wesentlich zäheres 0:0 vom VfB Speldorf gegen ETB Schwarz-Weiß Essen ertragen. Die Speldorfer auch noch besser, mit beschissener Stadionmusik (nicht einmal den Vereinshit gespielt). Dann war’s auch gut … bin ja älter geworden … oder so.

Fanzines – Human Parasit #8

Das Human Parasit ist eines meiner absoluten Lieblingszines, Punkt, Ausrufungszeichen! Der Unterschied zwischen Zines wie diesem und einem Ox oder einem Plastic Bomb, ist, dass es durchaus Sinn macht, auch ältere Ausgaben blind zu kaufen. Während man beim Ox oder dem Plastic Bomb das eigentlich nur macht, weil man unbedingt noch ein Bandinterview lesen will, liest man ein älteres Zine, wie diese Ausgabe vom Human Parasit, weil man ein Human Parasit lesen will. Es ist das Zine als Ganzes, was das Interesse weckt, es ist das Persönliche, das mir die mir persönlich unbekannte Person Bäppi näher bringt. Klar, Ox und Plastic Bomb haben auch Vorwörter, aber die Nähe aufzubauen, schaffen sie nicht.
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Lieblingsalben: Unitas – Porch Life

Achter Teil einer Reihe, in der ich unregelmäßig großartige Alben vorstelle, von Bands, die mir was bedeuten (oder bedeutet haben) und von denen ich nicht genug bekommen kann. Es handelt sich bei der Reihenfolge der Vorstellung nicht um eine Hitliste, sondern einzig und allein um Alben, auf die ich jetzt gerade Bock habe und sie parallel zu den Texten noch einmal anhöre.
Nach den Einträgen zu Whiskey & Co., Hot Water Music, The Gaslight Anthem, Dackelblut , … But Alive, 1. Mai ’87 (Erster Mai 87) und Against Me! geht es heute um das erste und einzige Album von Unitas namens „Porch Life“.
Unitas war eine Band, die nur relativ kurzzeitig existiert hat. Sie haben nicht viele Spuren hinterlassen, musikalisch leider nur das eine Album auf No Idea Records. Es gibt (noch) keinen Wikipedia-Eintrag zu ihnen, sie scheinen keine Homepage zu haben, die Infos auf punknews.org sind dürftig und alles, was ich über diese Band weiß, entstammt entweder dem Album oder aber der No Idea Homepage. Nicht einmal, wo nach sie sich benannt haben, kann ich sagen. War es Johnny Unitas, einer der besten Quarterbacks in der Geschichte des American Footballs? Oder war es „Unitas“, die gemeinsame Währung, die Milton Keynes vorgeschlagen hatte?
Sicher ist nur, dass die Band mit Jason Black (u.a. Hot Water Music, The Draft), Bill Nesper (u.a. Discount), Todd Rockhill (u.a. Discount, The Draft) und Jason Rockhill (Roadie von Hot Water Music und Discount) eigentlich eine Art „All-Star-Band“ war, die dennoch nie eine größere Beachtung erfahren hat und eines der wenigen Alben auf No Idea, das nur ein einziges Mal gepresst worden ist (500er Auflage in Weiß).
Unitas waren aber mit der Musik zu spät für ihre Zeit (für non-punks) oder zu früh für ihre Zeit (für country-punks). Sie spielen Southern Rock mit Punk- und Country-Kante. Auf ihrer ersten Show soll die Band folgendes gesagt haben: „We can‘t decide, if we want to be AC/DC or Uncle Tupelo.“ Und genau so klingen sie. Das elf Songs umfassende Album hat dabei einen ganz großen Hit und viele sehr, sehr gute Songs, die wie punkiger Uncle Tupelo klingen.
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Fanzine – Akrox #6

El Micha, seines Zeichens Chefredakteur des Akrox, hat sich viel Zeit gelassen, mit der sechsten Ausgabe seines Zines! Insgesamt vier Jahre lagen zwischen Nummer 5 und 6. Viel Zeit und dennoch schön, dass er sich aufgerafft hat.
Zwischen den giftgrünen Umschlagseiten finden sich 40-A5 Seiten (insgesamt also 44 Seiten … das klingt jetzt wie Mathe-LK trifft auf Beamtenpunk … sorry), die vor allem von vier Interviews geprägt sind. Vor das Mikro werden die Bands Neue Katastrophen, Cleansweep und Mutabor gezogen sowie Christian Bendel, der Konzert- und Bandphotograph ist. Die Bands sagten mir entweder nichts oder ich finde sie nur mässig spannend. Mit Mutabor verbinde ich immer mein erstes richtiges Open Air in Stemwede, wo neben ihnen auch noch Los Placebos, Steakknife, Superpunk, die langweiligen Beatsteaks, die Reggae-Hippies von Cashma Hoody sowie Die Schnitter gespielt haben. Ein wahnsinnig spaßiges Wochenende, doch bei Mutabor legt sich dann irgendwann der alkoholische Nebel über das Erinnerungsvermögen. Nun ja, so viel zu meiner Verbindung mit den Bands im Heft. Die Interviews sind dann auch leider „nur“ Fanzine-Standard, ganz okay, aber für nicht Fans der Bands auch nicht wirklich spannend. Wie Menschen nun mal so sind …
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Neulich auf der Strecke Münster Richtung Nirgendwo (aus 2003)

Das tolle an der toitschen Bahn ist, dass ich für die meisten Fahrten, die ich tätige, nichts bezahlen muss. So kann man getrost eine Woche zwischen Freundin, Eltern und Wohnort pendeln, ohne dass auch nur ein beschissener Groschen, oder Cent oder wie das jetzt auch heißen mag, seinen Besitzer wechselt. Nichts tun und trotzdem kosten, so ungefähr kann man die Formel auf einen Punkt bringen.
Nun denn, das Szenario ist wie folgt. Eine fast leere Bimmelbahn, ich steige eine Viertelstunde vor Fahrtbeginn ein, suche mir ein nettes Plätzchen im Nichtraucherabteil und packe meine Fanzines oder Bücher aus und beginne friedlich zu lesen, den Walkman auf ausreichend laut gestellt. Ich genieße die Ruhe, nur mein Walkman lärmt leise im Hintergrund.
Die Ruhe ist sogleich vorbei, als die erste Horde menschlich-gewordener Halbprimaten in mein Abteil reinballert und ihre Titustaschen auf die „mega-lockeren“ Sitze knallen, während „Jo, Jo!“-Nummer 1 schon mal eine dreht. Die Baggypans, eine Erfindung des leibhaften Satans, baumeln so tief, dass ich denke, wenn du der Rotzgöre mal in die Eier treten willst, musst du eine Stoffbahn von hier bis zum Mond wegschieben. Nun denn, dass NICHT-Raucher-Abteil wird langsam aber sicher von einer Zigarettenmarke „Mega-Teuer-Weil-Festival-Sponsor“ zugequalmt, aber dafür kann man ja Fenster öffnen. Ich atme tief ein und beruhige mich wieder, kein Grund für unnötige Streitereien. Da diese Hirnazubis sich über „Mega Jams“ und „Kiffen bei Hoschi“ etc. unterhalten und diese Konversationen, wenn man sie so nennen darf, den Tiefgang eines Papierschiffes haben, mache ich den Walkman lauter. Danach sehe ich nur noch wie die Typen ihre Münder bewegen und Hardcore bahnt sich den Weg in meine Gehörgänge. Ich widme mich wieder dem Zine, in dem ich zuvor las.
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