Archiv für Juli 2013

BTL-BBQ with World Eater, Ashes, Overthrown, Drown in your blood, Arkham Disease, Born Dead in Obhausen

BTL-BBQ mit World Eater, Ashes, Overthrown, Drown in your blood, Arkham Disease, Born Dead in der Skatehalle in Obhausen (27.07.2013)
Overthrown, Singapore, Lion City Hardcore
Was liegt näher, als an einem der heißesten Tage des Sommers auf der Autobahn zu liegen und aus der Stadt in Richtung Sachsen-Anhalt zu fahren?! Okay, okay, ja, eigentlich vieles! Aber da uns prophezeite 40°C im Schatten davon abhalten zum Fluff Festival nach Tschechien zu fahren, halbieren wir einfach die Strecke und fahren nach Obhausen bei Querfurt, bei Halle, bei Leipzig, irgendwo im Osten halt! Warum? Weil wir Jai und die Lion City Hardcore Band Overthrown (Singapur) sehen wollen (s. Trust #159)!
Mittags die Sachen gepackt (Getränke, Getränke und Trust-Review-Material) und ab auf die Autobahn. Unterwegs fliegen uns geplatzte Reifen entgegen. In Halle a.d. Saale den ersten Zwischenstop. Stadt begucken, Eiskaffee trinken und herum flanieren. Kaum frage ich in die kleine Runde, wie es denn mit der Lust aussähe, einen Plattenladen zu suchen und von innen zu besichtigen, stehen wir auch schon vor einem: Whispers Records (Link). Wenn das kein Omen ist? Und zwar ein Gutes! Eins lasse ich mir nämlich nicht hinterher sagen, in fremden Städten kein glückliches Händchen für Plattenläden zu haben! Also rein und im Anschluss mit Platten von Georg Kreisler, Bombshell Rocks, Jürgen von der Lippe (gleich zwei) und Mike Krüger (gleich drei!) sowie dem Plastic Bomb (Link) wieder den Laden verlassen. Hat sich der Tag schon gelohnt!
Hops, Hopfen, Querfurt, Bier
Danach weiter durch die Haller Nordstadt (Plattenbau-Architektur auf die Spitze getrieben!) nach Obhausen. Der Weg dahin über Landstraßen ist aber tatsächlich abenteuerlich. Wir fahren über Straßen so breit wie Radwege, um Kurven in denen man damit rechnen muss am Ende in ein Schneidwerk eines Mähdreschers zu kommen und durch Ortschaften so groß wie Pommes Buden … nur ohne eben jene, denn Nahrungsmittelstände gibt es nirgends. Nicht mal nen Kiosk! In Obhausen angekommen, finden wir die Skatehalle am „Bahnhof“, der das letzte Mal angesteuert wurde, als der Landstrich noch in der DDR lag. Da wir sehr früh sind, fragen wir nach Essensmöglichkeiten, werden aber auf das 10 Kilometer entfernte Querfurt verwiesen. Wahnsinn! Auf dem Weg kommen wir an Hopfenfeldern vorbei … und einem Asia Imbiss, der auch Döner verkauft! Erste Vermutung: der einzige Ausländer in ganz Querfurt. Die „Stadt“ ist 5x so groß ist wie Obhausen (2.500 Einwohner/innen), hat aber 31 Prozent FDP-Wähler/innen!!! Wo sind wir hier gelandet? Neben dem Döner verkaufenden Asiaten gibt es noch eine alte Burg, 2x Netto, 1x Lidl, 1x Rewe und 1x John Deere. Was Berlin für Brandenburg, ist Querfurt für den Saale-Kreis. Wir essen Pizza (drei weitere Ausländer/innen) und erfreuen uns unserer Leben.
Anti-Sexism in Obhausen
Zurück in Obhausen besuchen wir noch das „Poster-Museum Obhausen“, das sich vor allem durch einen original getreuen Nachbau eines BMW320i auszeichnet sowie eine umfangreiche Postersammlung von Saale-Kreis-Schönheiten, die alle nach der Wende in den Drogensumpf abgerutscht sind (s. Photo – u.a. mit Christine F., Erika H. und Alexandra Schalck-Golodkowski). Es mag aber auch sein, dass es sich um einen durchschnittlichen Menschen der Gattung „Proll“, männlich, handelt, der sich einfach Tittenbilder in die Garage hängt. Wir wissen es nicht genau und werden es vielleicht nie erfahren.
Am Ort des Geschehens werden derweil Würstchen und Koteletts zubereitet. Eine recht amüsante Sache, wenn man darüber hinweg sieht, dass eine Band am Abend aus einem muslimischen Land kommt. Wer jetzt auf Religionen schimpft, darf gerne per Email schreiben, wie oft er/sie schon Katze, Hund oder Ratte gegessen hat und wenn nicht, aus welchen kulturellen Gründen er diese Tiere verschmäht? Aha … Auf jeden Fall nicht sonderlich gut ein BBQ mit Schweinefleisch zu machen, wenn man Gäste aus muslimischen Ländern oder Vegetarier/innen und Veganer/innen zu Gast hat (ein paar Tofu-Sachen sollen allerdings vor Ort gewesen sein, munkelt man). Es mag aber auch sein, dass der Hintergedanke ein anderer ist. Wenn die Bands nichts essen kann, dann müssen sie auch nichts entsorgen. Toiletten waren ebenfalls Mangelware. Äh, nein, nicht Mangelware, sie waren einfach nicht vorhanden! Wahnsinn! Die dritte Welt fängt gleich hinter Halle an!
Die erste Band begann und kam aus Augsburg. Super, eine Bayernflagge auf der Bühne zu sehen … ungefähr so schön, wie sich ein Messer ins Auge zu stechen! Oder eine Deutschlandfahne … sich ins Auge zu stechen oder auf der Bühne zu sehen. Musikalisch dann auch nichts, was mir gefiel. Metal/Trashcore. Auch die Band danach, ich glaube Arkham Disease, war ähnlich. Ach, ich weiß nicht, das wirkte alles sehr humorlos … Bis dahin kann man von einem wunderbaren nachmittag in Halle an der Saale sprechen (remember: Mike Krüger und (!) Jürgen von der Lippe – DonC … sag bei mal ein Datum!), eine okaye Pizza im neoliberalen Schlaraffenland Querfurt und einem Garagenfund in Obhausen.
Ashes, Belgium
Doch zum Glück folgten nun Ashes aus Belgien und die wussten dann wirklich zu begeistern. Einfach straight, nicht mackermäßig, wuchtig und großartig. So darf Hardcore sein! Sie teilen sich die nächsten Tage mit Overthrown die Bühnen und wer die Gelegenheit hat, sollte sich das nicht entgehen lassen. Leider war ihre Platte nicht rechtzeitig aus dem Presswerk gekommen, aber danach sollte man die Augen aufhalten. Darüber hinaus machten die Jungs einen äußerst sympathischen Eindruck! Trotz Aufforderungen blieb die Skatehalle leider ziemlich leer. Die Leute standen lieber draußen oder im Fluchtweg, anstatt sich mit der Band zu freuen. Ich glaube, dass das eine von zwei Möglichkeiten ist, wie man in Deutschland auf Musik reagiert: entweder total besoffen abfeiernd und rumlärmend oder distanziert und in der hinterletzten Ecke stehend (mich nicht von dieser Kritik 100%ig ausnehmend).
Overthrown, Singapore Hardcore, Lion City
Nach einer nur kurzen Umbaupause kamen dann Overthrown auf die Bühne. Die zweite Show auf der zweiten Europa-Tour der Lion City Hardcore Crew. Sicherlich beeinflusst vor allem von New York Hardcore Bands, wie z.B. Youth of Today oder Sick of it, hatten sich die Vier wahrscheinlich auch anders vorgestellt. Schade, doch ihre Shows in Deutschland sind immer in kleineren Orten und diesmal leider auch nicht sonderlich geil besucht. Auch sie hatten es nicht wesentlich einfacher als Ashes, das Publikum zu motivieren, auch wenn Sänger Ratchy sein bestes gab, die Leute zum Mitmachen zu animieren. Immerhin, ein kurzer Circle Pit, ein wenig Kicks und Windmühlen sowie am Ende die „Zugabe“-Forderung (ein ur-englisches Wort, was scheinbar erst als „one song more“ bei den Jungs ankam) … hach.
Ein merkwürdiges Konzert, ein halbgares Festival ging zu Ende. Irgendwie ist es total super, dass Kids was in den Provinzen auf die Beine stellen, sich Mühe geben, Orte gründen und verwalten. Die Skatehalle ist da keine Ausnahme. Mir als priveligierten Arsch, der die letzten 12 Jahre seines Lebens nicht auf dem Dorf gewohnt hat, zollt das schon Respekt ab. ABER: auf der anderen Seite muss man auch sagen, dass das BBQ eine Farce war, fehlende Toiletten für Besucherinnen ein No-Go sind und auch die Stimmung leider mau war. Ich weiß nicht, ob es das erste Festival in Obhausen war, aber ich hoffe, dass ein gewisser Lerneffekt einsetzt!
Leider verpassten wir danach World Eater, da die Band zwischen Overthrown und World Eater einfach belanglos war und wir müde wurden. 2 Stunden Autobahn nach Berlin wurden dann durch das Singen von Truck Stop Songs allerdings wie im Fluge überstanden:
„Die meisten Bundesländer
durchfahr ich nicht als Fremder,
ich hab‘ auf jedem Rasthof meinen Platz.
I red a bissl bayrisch
und schnack ‚n platt of friesisch,
ick kann och ma berlinern eenen Satz.
Ich bin an sich gesprächig
und raste mehrmals täglich,
ich such den Dialog von Ort zu Ort.
Doch bin ich im Süd-Osten
stets auf verlor’nem Posten,
da schnall ich keine Silbe und kein Wort.

Auf sechs Achsen
quer durch Sachsen,
ohne Anhalt.
Dabei ist Sachsen eigentlich ganz schön.
Kann in Sachsen
nicht relaxen,
wenn ich anhalt‘.
Ich kann hier nämlich leider kein verstehn.“
(Truck Stop – Durch Sachsen ohne Anhalt)
Overthrown, Hardcore

Mary’s Kids in Berlin

Mary’s Kids im Trickster in Berlin (21.07.2013)
Mary's Kids
„Sunday afternoon is alright for party“, möchte man in abgeänderter Version die Lost Lyrics zitieren. Eine Matinee mit veganem Buffet, gekühlten Getränken und einer großartigen Band, dazu nette Menschen um einen herum, was will man mehr?! Eigentlich nichts!
Rookie-Jürgen ist’s zu verdanken, der mir das neue Album der Mary’s Kids – „Say No!“ – vor einiger Zeit zukam. Ein Album mit 14 Songs schwedischen Punkrocks, der stark nach den verbleiten Auspuffgasen diverser Punk-Garagen riecht. Einen halben Liter Ramones, einen Viertelliter Baboon Show, schütteln und auffüllen mit Hardcore-Einflüssen und fertig ist ein eingängiges und tanzbares Album, dass dennoch durchweg nach vorne geht. Frontfrau Mary, Ex-Mensen, hat dazu eine gute Stimme, die zu der Musik passt.
Live war das Ganze dann gekrönt durch das sympathische Auftreten der Band und das Spielen des Songs „Dicks hate the Police“, was tatsächlich einer der besten Songs ist, die ich in den letzten zwei Jahren kennen lernen durfte. So schön destruktiv, kaputt!
Nach einer Dreiviertel-Stunde war dann Feierabend, das Trickster roch nach Schweiß und Mineralwasser-Ausdünstungen, während ich mir nach dem Bier noch chinesische Oi-Punk-Platten betrachtete …

Duesenjaeger, Messer, Freiburg und viele mehr in Recklinghausen

Duesenjaeger, Messer, Freiburg und viele mehr im AKZ in Recklinghausen (13.07.2013)
Das AKZ lud zum 10. Geburtstag ein und plante für dieses Jubiläum ein wahres Fest, eine Sause, ein Happening mit Livebands, Konservenmusik, T-Shirt-Batiken – das es das überhaupt noch gibt … geben darf … nach der Revolution definitiv verboten – und Lesung. Phantastisch! Noch besser, dass man Alex Gräbeldinger, den Lustigen Bob und meine Wenigkeit auch noch bat, irgendwie irgendetwas zu diesem Tage beizusteuern, am besten in Form unserer unliterarischen Prosa. Da ich seit einem Dreivierteljahr leider nicht mehr um die Ecke von Recklinghausen wohne, sondern in einem weit entfernten Landstrich, hieß es morgens schon den Zug satteln, durch Einöden und Orte zu brausen, die man nicht einmal kennen möchte, und finally nur mit einer Stunde Verspätung im südlichen Münsterland / nördlichen Ruhrgebiet anzukommen.
Nach kurzem „Hallo“ und der Begrüßung von einigen Bekannten, lauschten wir entspannt den Singer-Song-Writer/innen. Diese gaben christliche Folkmusik (in Form von einigen Gaslight Anthem Covern) zum Besten, hatten Popmusik-Cover und recht gute eigene Songs im Repertoire. Im Anschluss dann unsere Lesung und dann ab in Richtung Bierstand. Das ist natürlich gelogen, da wir vorher schon am Bierstand gern gesehene Gäste geworden sind. Klingt so aber professioneller und bei einem solchen Sommerfest-Review … ach, egal. Veganes Essen, Stände gucken, Bands schauen.
Insgesamt gab es zwei Bühnen und ein sehr ambitioniertes Programm. Die ersten Bands verpassten wir dann auch direkt, weil wir einfach noch selbst im Garten lasen bzw. Alex und Bob ihre Bücher und Frauen und Männer brachten. An Bands habe ich mir dann auch nur zwei wirklich lange angesehen, die phantastischen Freiburg und die nicht minder-großartigen Duesenjaeger. Zwei absolute gute deutschsprachige Punkbands, deren Songs mich in den letzten Wochen, Monaten, Jahren (zumindest bei letzteren) stetig begleiten.
Dazwischen zumindest kurz bei Messer reingehört, die mich allerdings nur wenig überzeugen konnten, allerdings wesentlich besser wirkten als noch vor einiger Zeit in Köln und Kings of Forlorn Lands …
Am Ende dann noch eine lange Diskussion bis in die Nacht, dazu schlechte Musik gehört und mit veganem Mett den Sonntag gestartet. Während Gastgeber Mario, Bob und Alex sich noch den Bochumer Tierpark ansahen, trudelte ich in Richtung Heimat. Danke an alle Beteiligten!

18.00 Uhr – Svffer auf der zweiten Bühne
18.30 Uhr – Andalucia auf der ersten Bühne
19.00 Uhr – Kings of Forlorn Lands auf der zweiten Bühne
19.30 Uhr – Freiburg auf der ersten Bühne
20.00 Uhr – Battenkill Ramblers auf der zweiten Bühne
20.30 Uhr – Messer auf der ersten Bühne
21.00 Uhr – Mayak auf der zweiten Bühne
21.30 Uhr – Duesenjaeger auf der ersten Bühne

10 Jahre AKZ – Feier mit Konzert, Essen und Lesung

10 Jahre AKZ – Feier mit Konzert, Essen und Lesung
Zum zehnjährigen Geburtstag des AKZ in Recklinghausen (Link) gratulieren live und on stage meine Lieblinge von duesenjaeger (Link) und Freiburg (Link) sowie Bands wie Messer etc. Dazu gesellen sich auch der Lustige Bob, Alex Gräbeldinger und meine Wenigkeit am Nachmittag schon mit einer Lesung, damit wir danach die Bands feiern können. Ich hoffe, wir sehen uns ab ca. 15:30 Uhr!

AKZ - 10 Jahre

Fanzines – Akrox #7 (und Gedanken über Zines)

Akrox #7
Sein wir mal für einen Moment ehrlich: Ich finde Fanzines geil! Also geil, im Sinne von super cool, dass sich Menschen Mühe machen Gedanken, Ideen und Anderes in einen Rechner zu hacken und dann an die Umwelt zu verteilen, nicht im Sinne von sexuell antörnend oder erotisch sonstwas. Geil, you see?! Waren Fanzines in der Vergangenheit das Medium des Austausches der Szene, der Gedankenanstöße, der politischen Diskussion, der Weiterentwicklung von Punk/Hardcore und dem ganzen Subsumarium drum herum, sind sie das – so realistisch muss man sein – heute nicht mehr. Klar, vielleicht können die großen Drei (Plastic-Trust-Ox) da noch was anstoßen, aber die Diskussionen werden doch schon längst im Netz, in Foren geführt … oder sind schon lange verloren, weil Punk nicht mehr politisch ist, weil Menschen nicht mehr so politisch sind, weil das Linke in den Subszenen nicht mehr da ist. Oder wenn es Links ist, ist es häufig dogmatisch. In Zeiten, wo man an Tresen groß plakatieren muss, dass man gegen Homophobie, Sexismus, Rassismus etc. ist, will man eigentlich auch nicht mehr Punk werden. „Wenn Bank-Angestellte Public Enemy summen“, brachten es … But Alive schon vor über fünfzehn Jahren auf den Punkt. Nur, dass sie heute Turbostaat oder anderes summen. Oder gleich Grauzonen-Oijoioi.
Fanzines sind daher heutzutage eine Liebhaberei, wie Schallplatten in Zeiten von Downloads, AJZs in Zeiten von Mega-Package-Touren mit fünf angesagten Hardcore-Bands, Zeitungen in Zeiten von Flachbildschirmen und zwischenmenschliche Beziehungen in Zeiten von Porno-Star-Puppen-in-Lebensgröße (neulich beim Durchzappen gesehen und geschockt!). Und genau hier kommt das Akrox-Zine von Micha ins Spiel … also, nein, nicht bei der Porno-Star-Lebensgrößen-Puppe, sondern bei der Liebhaberei! Bei Schallplatten im AZ kaufen, das Akrox-Zine mitnehmen, dann zu Hause mit der Freundin Musik hören und Zines lesen. Das wäre ein Leben, anstatt im Mafia-Bord Band xYZx zu dissen, die man nur von mp3s kennt!
Das Akrox ist ein klassisches A5-Zine, wie es in den 90ern zu Hauf gab und wie ich sie heute schmerzlich vermisse, weil sie selten geworden sind. Inhaltlich wird die eigene Band abgefeiert (Fuzzbeer), Skanksot interviewt und jemand der bei Goodbye Jersey und Rantanplan spielt. Keine Band, die mich heute noch übermäßig interessiert, viele kenne ich nicht mal, und dennoch ist es so geschrieben, dass ich es lesen möchte. Persönlich, durchdacht, mit Spaß an der Freude! Bei Nummer 7 schon ein Rückblick auf die alten Ausgaben (wir werden ja alle nicht jünger und bevor es niemand macht …), dazu einige richtig gute Ideen, wie einen Konzertbericht auf Plattdütsch, Punk in der Antartktis (*neu*, *neu*, *neu*) und ein Artikel über die Blauzone. Letztere beiden sind mir manchmal nicht konsequent durchgezogen worden, aber allein die Idee hat mich dermaßen begeistert, dass ich gelacht habe!
Tolles Zine, viel zu schnell durchgelesen und wer es nicht sofort bestellt ist doof! – [LINK zur HOMEPAGE]