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Lieblingsalben: Hot Water Music – No Division

In dieser Reihe möchte ich unregelmäßig großartige Alben vorstellen, von Bands, die mir was bedeuten und von denen ich nicht genug bekommen kann. Nach dem Eintrag von Whiskey & Co. möchte ich heute anschließen mit dem ersten Album, was ich von Hot Water Music kennen gelernt habe, und zwar im Jahr 2000 das Album „No Division“.
Auch wenn ich mich vielleicht damit weit aus dem Fenster lehne, aber ich denke, dass ein Konzert das Leben von mindestens drei Personen am 8. Mai 2000 stark geprägt, wenn nicht gar verändert hat. Die Rede ist von der Show von Muff Potter und Hot Water Music im Münsteraner Gleis 22. Wir waren zu fünft nach Münster gefahren. Ich selbst kannte Hot Water Music zuvor nicht einmal und fand Muff Potter bis dato (pre-Bordsteinkantengeschichten) recht langweilig. Was aber auf diesem Konzert passierte, sprengte alle Erwartungen. Eine ausverkaufte Show, eine lokale Band, die ihr neues Album präsentierte (Muff Potter mit eben jenem Bordsteinkantengeschichten-Album im Gepäck) und danach eine (Emo-)Hardcore-Band, die den Laden erbeben ließ. Als wir uns nach einer schweißtreibenden Show am Auto wiederfanden hatten die meisten ein Album in der Hand: „No Division“ von Hot Water Music.
Euphorisiert und sicherlich auch angetrunken konnte ich nicht abwarten, zu Hause das Ding auf den Plattenspieler zu legen und meine persönliche Aftershow-Party zu feiern. Gesagt getan, Kopfhörer auf und volle Lautstärke, die Eltern sollten nicht unbedingt an dem Spaß beteiligt werden.
Hot Water Music - No Division
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