Alleiner Threat - Ego-Fanzine Comments http://alleinerthreat.blogsport.de "If I can't laugh about it, it's not my revolution" (Mika Reckinnen) Tue, 17 Oct 2017 23:00:50 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: mkorsakov http://alleinerthreat.blogsport.de/2016/08/05/fanzine-human-parasit-14/#comment-10784 Fri, 05 Aug 2016 14:59:05 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2016/08/05/fanzine-human-parasit-14/#comment-10784 Fast 100 Zeilen Review über ein 100 Seiten Heft. So gehört sich das. Wenns das Teil jetzt auch noch irgendwo in der Gegend geben würde, wär das Lesevergnügen perfekt. Fast 100 Zeilen Review über ein 100 Seiten Heft. So gehört sich das.
Wenns das Teil jetzt auch noch irgendwo in der Gegend geben würde, wär das Lesevergnügen perfekt.

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by: mkorsakov http://alleinerthreat.blogsport.de/2016/07/23/konzerte-in-berlin-juli-2016-pixies-rvivr-krank-lena-stoehrfaktor/#comment-10783 Sun, 24 Jul 2016 08:33:16 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2016/07/23/konzerte-in-berlin-juli-2016-pixies-rvivr-krank-lena-stoehrfaktor/#comment-10783 Pixies: also greift die Punk-Sharia dann auch für Dich? Oder wer hat das Foto da oben verbrochen? RVIVR: sehr guter Seitenhieb in Richtung Gesichtsbehaarung. Mein Reden seit Jahren! Und sonst so: ein paar mehr Verlinkungen wären nicht verkehrt, schließlich ist das hier das Internet. Und andauernd irgendwo was suchmaschinieren macht auch nicht glücklich(er). Pixies: also greift die Punk-Sharia dann auch für Dich? Oder wer hat das Foto da oben verbrochen?
RVIVR: sehr guter Seitenhieb in Richtung Gesichtsbehaarung. Mein Reden seit Jahren!
Und sonst so: ein paar mehr Verlinkungen wären nicht verkehrt, schließlich ist das hier das Internet. Und andauernd irgendwo was suchmaschinieren macht auch nicht glücklich(er).

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by: donc. http://alleinerthreat.blogsport.de/2015/07/13/314/#comment-10782 Thu, 17 Sep 2015 20:03:34 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2015/07/13/314/#comment-10782 Spitzenmäßig! Spitzenmäßig!

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by: Rosi http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/12/07/fun-total-portree-duesenjaeger-in-berlin/#comment-10781 Sat, 13 Dec 2014 05:08:29 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/12/07/fun-total-portree-duesenjaeger-in-berlin/#comment-10781 ...also einen schönen Abend gehabt, prima! Grüsse …also einen schönen Abend gehabt, prima! Grüsse

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by: Fun Total + Portree + Duesenjaeger in Berlin « Alleiner Threat – Ego-Fanzine http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/12/01/reviews-duesenjaeger-panzerband/#comment-10780 Sun, 07 Dec 2014 14:59:10 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/12/01/reviews-duesenjaeger-panzerband/#comment-10780 [...] Fun Total + Portree + Duesenjaeger im Schokoladen in Berlin (06.12.2014) Die Zeit ist ein Düsenjäger, der mit Überschall durch das Leben rast. Könnte man zumindest meinen, denn ein Jahr haben Duesenjaeger es geschafft, Berlin zu umgehen. Schade, vor allem die Tour mit den Split-7″-Freunden von Countdown of Armageddon (Review) hätte ich mir gern gegeben. Aber so: ein Jahr oder 364 Tage, um genau zu sein, nach einem wunderbaren Abend mit Notgemeinschaft Peter Pan und Grizou im Kastanienkeller, ist die Band wieder im tiefsten Osten. Den Termin zu Nikolaus dann doch vorsichtshalber rot im Kalender markiert und sich frühzeitig auf den Weg gemacht. Es könnte voll werden und der Schokoladen ist nicht der größte Laden, auch wenn einer der sympathischten. Und wie befürchtet, vor dem Laden wartete bereits eine große Traube an Menschen, um Einlass zu begehren. Es hat leider nicht für alle gereicht, verdammt! Noch während des langsamen Vorrückens der Menschen draußen, fingen Fun Total aus Hamburg drinnen an. Sperriger Punkrock mit Leuten von Kotzen, Soleimn League oder Honigbomber. Gefiel mir ganz gut, auch wenn ich noch nicht wirklich warm war (Video eines älteren Auftritts). Kein Wunder: den Abend zuvor ein 0:0 der Berliner Lila-Weißen gesehen und stundenlang vor dem „goldenen Lachshirschen“ gefroren. Und das letzte Bier könnte auch noch schlecht gewesen sein … zumindest bin ich samstags doch noch einigermaßen verstrahlt und schütte zwei Liter Mate in mich. Immerhin, müde bin ich nicht mehr und der hektische Sound von Fun Total würde passen, wenn man sich denn bewegen könnte. Voll ist es, sehr voll. Kein Wunder! Im Anschluss dann dazu passend Portree. Ebenfalls Emo, aber deutlich mehr in Richtung Indierock. Portree (Bandcamp-Seite) gefielen mir einen Tacken besser und tatsächlich, ein wenig Raum hat sich ergeben und ich kann die Band ungestört genießen, auch wenn mein Winkel mich nur Bassist, Sänger und hin und wieder den Schlagzeuger erkennen lassen. Feiner Auftritt! Auch Portree sind so etwas wie eine „All-Star-Band“ … nun ja … Stars hat man ja keine … „Bekannte-Nasen-Band“. Leute von Duesenjaeger, Idle Hands, Blank Pages und anderen Bands. Eine letzte Umbaupause und um neun Uhr betreten dann Duesenjaeger die Bühne. Und wie immer ist es ein Fest. Kontinuierlich gut, auch wenn viel zu kurz, denn die Nachbar/innen des Schokoladens mögen es nicht sonderlich laut. Sollen sie doch nach Schönefeld ziehen, ist man geneigt ihnen zu zurufen, da treten keine Flugzeuge auf den Plan! Denn sonst spielt ja Keiner die Lieder, die wir hören wollen! Zumindest nicht an diesem Abend. Duesenjaeger sind tatsächlich etwas wie die Übriggebliebenen. Deutschsprachiger Punkrock, gute Texte, dennoch hymnisch und Bands wie Wipers nicht abgeneigt: das gibt es leider kaum noch. Es sind eher die Bands wie Matula, Turbostaat und Captain Planet, die vielen jungen Bands als Vorbild dienen. Daher freue ich mich immer, die Band zu sehen. 14 Jahre nach der Gründung gibt es immer noch Pläne und ich freue mich schon auf das 15te Jahr! Auf das sie weiterhin nach Berlin kommen und ein Abend wie ein „Fass ohne Boden“ nicht zu Ende geht … zumindest beim nächsten Mal nicht um Punkt zehn Uhr. googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-googlead'); }); [...] […] Fun Total + Portree + Duesenjaeger im Schokoladen in Berlin (06.12.2014) Die Zeit ist ein Düsenjäger, der mit Überschall durch das Leben rast. Könnte man zumindest meinen, denn ein Jahr haben Duesenjaeger es geschafft, Berlin zu umgehen. Schade, vor allem die Tour mit den Split-7″-Freunden von Countdown of Armageddon (Review) hätte ich mir gern gegeben. Aber so: ein Jahr oder 364 Tage, um genau zu sein, nach einem wunderbaren Abend mit Notgemeinschaft Peter Pan und Grizou im Kastanienkeller, ist die Band wieder im tiefsten Osten. Den Termin zu Nikolaus dann doch vorsichtshalber rot im Kalender markiert und sich frühzeitig auf den Weg gemacht. Es könnte voll werden und der Schokoladen ist nicht der größte Laden, auch wenn einer der sympathischten. Und wie befürchtet, vor dem Laden wartete bereits eine große Traube an Menschen, um Einlass zu begehren. Es hat leider nicht für alle gereicht, verdammt! Noch während des langsamen Vorrückens der Menschen draußen, fingen Fun Total aus Hamburg drinnen an. Sperriger Punkrock mit Leuten von Kotzen, Soleimn League oder Honigbomber. Gefiel mir ganz gut, auch wenn ich noch nicht wirklich warm war (Video eines älteren Auftritts). Kein Wunder: den Abend zuvor ein 0:0 der Berliner Lila-Weißen gesehen und stundenlang vor dem „goldenen Lachshirschen“ gefroren. Und das letzte Bier könnte auch noch schlecht gewesen sein … zumindest bin ich samstags doch noch einigermaßen verstrahlt und schütte zwei Liter Mate in mich. Immerhin, müde bin ich nicht mehr und der hektische Sound von Fun Total würde passen, wenn man sich denn bewegen könnte. Voll ist es, sehr voll. Kein Wunder! Im Anschluss dann dazu passend Portree. Ebenfalls Emo, aber deutlich mehr in Richtung Indierock. Portree (Bandcamp-Seite) gefielen mir einen Tacken besser und tatsächlich, ein wenig Raum hat sich ergeben und ich kann die Band ungestört genießen, auch wenn mein Winkel mich nur Bassist, Sänger und hin und wieder den Schlagzeuger erkennen lassen. Feiner Auftritt! Auch Portree sind so etwas wie eine „All-Star-Band“ … nun ja … Stars hat man ja keine … „Bekannte-Nasen-Band“. Leute von Duesenjaeger, Idle Hands, Blank Pages und anderen Bands. Eine letzte Umbaupause und um neun Uhr betreten dann Duesenjaeger die Bühne. Und wie immer ist es ein Fest. Kontinuierlich gut, auch wenn viel zu kurz, denn die Nachbar/innen des Schokoladens mögen es nicht sonderlich laut. Sollen sie doch nach Schönefeld ziehen, ist man geneigt ihnen zu zurufen, da treten keine Flugzeuge auf den Plan! Denn sonst spielt ja Keiner die Lieder, die wir hören wollen! Zumindest nicht an diesem Abend. Duesenjaeger sind tatsächlich etwas wie die Übriggebliebenen. Deutschsprachiger Punkrock, gute Texte, dennoch hymnisch und Bands wie Wipers nicht abgeneigt: das gibt es leider kaum noch. Es sind eher die Bands wie Matula, Turbostaat und Captain Planet, die vielen jungen Bands als Vorbild dienen. Daher freue ich mich immer, die Band zu sehen. 14 Jahre nach der Gründung gibt es immer noch Pläne und ich freue mich schon auf das 15te Jahr! Auf das sie weiterhin nach Berlin kommen und ein Abend wie ein „Fass ohne Boden“ nicht zu Ende geht … zumindest beim nächsten Mal nicht um Punkt zehn Uhr. googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‚div-googlead‘); }); […]

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by: Butch Meier in Hamburg – das Abschiedskonzert « Alleiner Threat – Ego-Fanzine http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/09/18/butch-meier-in-hamburg-die-vorgeschichte/#comment-10435 Mon, 22 Sep 2014 21:03:16 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/09/18/butch-meier-in-hamburg-die-vorgeschichte/#comment-10435 [...] Label + Shop « Butch Meier in Hamburg – die Vorgeschichte [...] […] Label + Shop « Butch Meier in Hamburg – die Vorgeschichte […]

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by: Dulac + Deadverse in Berlin « Alleiner Threat – Ego-Fanzine http://alleinerthreat.blogsport.de/2012/11/07/snob-value-dulac-knifefight-sink-franatra-in-koeln/#comment-10334 Wed, 10 Sep 2014 19:03:07 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2012/11/07/snob-value-dulac-knifefight-sink-franatra-in-koeln/#comment-10334 [...] Dulac + Deadverse im Bei Ruth in Berlin (08.09.2014) Es ist schon ein wenig her, dass ich an dieser Stelle über die Band Dulac geschrieben habe. Ihr erstes Demo, welches später auch noch als Single auf Access X Denied veröffentlicht wurde, gefiel und gefällt mir sehr gut. Leicht sperriger und doch treibender Emopunk aus Wiesbaden. Mittlerweile haben die drei Jungs ein Album veröffentlicht (Taken By Surprise) und ich war gespannt, auf ihren Auftritt in Berlin. Doch wie es schon so oft ist, 21:00 Doors Open, bis es losging wurde es schon fast 22:30. Müdigkeit setzt ein, doch selbst der Zuckerschock durch die Spezi hält mich kaum wach. Das Bei Ruth ist für einen Montagabend okay gefüllt, aus den Boxen läuft irgendein HipHop-Mist. Wu-Tang Clan oder so? Wenn ich jetzt nicht quer durch die Bezirke gefahren wäre, wenn ich nicht schon Eintritt bezahlt hätte, wenn jetzt nicht ein verschissener Montag wäre, wahrscheinlich hätte mich der späte Beginn und die Musik von Konserve zermürbt. So warten wir … „The first of the last chords“, das Album von Dulac, hatte mich zuletzt kaum gekickt. Es scheint ein wenig, als wäre die Energie aus der Band gewichen. Man könnte auch vermuten, dass sie nun technisch versierter sind oder einfach andere Musik machen wollen. Denn auch live springt bei mir an diesem Abend nicht mehr der Funke über. Meine Begleitung schaut mich achselzuckend an, was denn so gut an dieser Band sei. Irgendwie fehlen mir die Argumente. Das Konzert plätschert ein wenig dahin, es gibt wenige Höhepunkte. Jetzt, wo ich gerade noch mal die Single höre, Songs wie „teenaged“, die mir gut gefallen, frage ich mich, ob die Band schon in aus der adoleszenten Wut heraus ist? [...] […] Dulac + Deadverse im Bei Ruth in Berlin (08.09.2014) Es ist schon ein wenig her, dass ich an dieser Stelle über die Band Dulac geschrieben habe. Ihr erstes Demo, welches später auch noch als Single auf Access X Denied veröffentlicht wurde, gefiel und gefällt mir sehr gut. Leicht sperriger und doch treibender Emopunk aus Wiesbaden. Mittlerweile haben die drei Jungs ein Album veröffentlicht (Taken By Surprise) und ich war gespannt, auf ihren Auftritt in Berlin. Doch wie es schon so oft ist, 21:00 Doors Open, bis es losging wurde es schon fast 22:30. Müdigkeit setzt ein, doch selbst der Zuckerschock durch die Spezi hält mich kaum wach. Das Bei Ruth ist für einen Montagabend okay gefüllt, aus den Boxen läuft irgendein HipHop-Mist. Wu-Tang Clan oder so? Wenn ich jetzt nicht quer durch die Bezirke gefahren wäre, wenn ich nicht schon Eintritt bezahlt hätte, wenn jetzt nicht ein verschissener Montag wäre, wahrscheinlich hätte mich der späte Beginn und die Musik von Konserve zermürbt. So warten wir … „The first of the last chords“, das Album von Dulac, hatte mich zuletzt kaum gekickt. Es scheint ein wenig, als wäre die Energie aus der Band gewichen. Man könnte auch vermuten, dass sie nun technisch versierter sind oder einfach andere Musik machen wollen. Denn auch live springt bei mir an diesem Abend nicht mehr der Funke über. Meine Begleitung schaut mich achselzuckend an, was denn so gut an dieser Band sei. Irgendwie fehlen mir die Argumente. Das Konzert plätschert ein wenig dahin, es gibt wenige Höhepunkte. Jetzt, wo ich gerade noch mal die Single höre, Songs wie „teenaged“, die mir gut gefallen, frage ich mich, ob die Band schon in aus der adoleszenten Wut heraus ist? […]

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by: torsten http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/05/30/auf-jahre-unschlagbar-1/#comment-9961 Fri, 13 Jun 2014 05:13:11 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/05/30/auf-jahre-unschlagbar-1/#comment-9961 möchte gerne eine ausgabe haben, wohin darf ich wieviel geld transferieren? alles gute, torsten möchte gerne eine ausgabe haben, wohin darf ich wieviel geld transferieren?
alles gute,
torsten

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by: Akrox Fanzine #7 ¦ Akrox Fanzine http://alleinerthreat.blogsport.de/2013/07/02/fanzines-akrox-7-und-gedanken-ueber-zines/#comment-9683 Mon, 24 Mar 2014 12:11:44 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2013/07/02/fanzines-akrox-7-und-gedanken-ueber-zines/#comment-9683 [...] Reviews zur Ausgabe: Punkrock! Fanzine: Irgendwann ist ja wohl immer das erste Mal und für mich eben heute: Ich darf das Akrox-Fanzine aus Hamburg/Lüneburg besprechen. Ein schickes schwarz-weißes Zine in A6. Eigentlich ein komplettes Ego-Zine von ElMicha, der alle Artikel und Reviews schreibt und auch die Interviews führt. Da man ja als Fanziner selbst weiß, was das fpr ein Stress ist, ziehe ich hier schon mal den Hut davor, ein ganzes Heft allein zu füllen. Und der Inhalt weiß auch zu gefallen. Am besten hat mir das Skanshot-Interview gefallen. Auch wenn ich die Band nicht kannte, so hörte sich das alles sehr interessant an und die Jungs scheinen auch das Herz am richtigen Fleck zu haben. Da will ich auf jeden Fall mal reinhören. Die komplette und ausführliche Geschichte von Fuzzbeer, der alten Band des Herausgebers, war ebenfalls spannend zu lesen, auch hier war mir die Band völlig unbekannt. Der Ausflug in die Blauzone war nicht besonders ergibig, hat mir aber eine Busfahrt verkürzt und schmunzeln musste ich auch mindestens ein Mal. Richtig spannend wurde es als die Leute aus dem ex-besetzten Haus Fromme in Lüneburg über die Räumung berichteten. Da kann man nur fassungslos mitlesen, wie hier wieder die Rechte gebrochen wurden. Kein Tag ohne! Insgesamt sehr schönes Zine, auch gut gelayoutet. Das sollte man sich mal holen, wenn man es irgendwo stehen sieht. /Martin Moloko Plus: Persönlich, lokal und witzig ist das, was Mastermind ElMicha hier in seiner Nummer 7 zu Papier bringt. Und weil er gleichzeitig 10-jähriges feiert, ist das einen Rückblick auf die vergangenen Nummern wert. Inhaltlich gibt es einen Konzertbericht auf Plattdeutsch, eine Persiflage auf die Globalisierung des Punk, eine Auseinandersetzung mit dem Alkoholkonsum in der Szene und viel über… Weiter lesen Underdog Fanzine: El Micha hat eine Pechsträhne. Er verliert sein Handy, sein Fahrrad wird geklaut und begnügt sich vielleicht, um den Frust zu verdrängen und vergessen, mit elementaren Dingen wie Essen, Wohnen und Liebe. Da tut eine Retrospektive gut, ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. El Micha denkt an alte Zeiten und Fanzinetage zurück, reflektiert die vorangegangenen 6 AKROX-Ausgaben, die – so selbstkritisch ist er wenigstens – “ein paar schlechte Comics, belanglose Zeitungsschnipsel und sehr kurze Berichte enthalten. Punk op Platt finde ich ganz interessant, sollte sich Kollege “Der Semann” vom Kabeljau-Kartell mal aneignen. “Sapperlot!” Mit Tommy von SKANKSHOT/LOSER YOUTH/UGA UGA TAPES folgt ein gemütliches 5 Uhr-Tee-Gespräch, der keine Lust hat, dass “irgendwelche Leute unsere Musik benutzen, um Profit zu generieren”. Im Anschluss zieht es El Micha und IronieLZ in die Arktis, um den Punk zu suchen. Den finden sie auch und tanzen Robben-Pogo und trinken Lebertranschnaps. Weiter lesen Der gestreckte Mittelfinger: Die siebte Ausgabe des Akrox macht vieles richtig, kaum etwas falsch und ergibt in der Summe ein richtig gutes Fanzine! Sieben Ausgaben in zehn Jahren – das nenne ich mal eine prima Erscheinungsfrequenz. Damit ist ElMicha fast so langsam wie ich, hehe. Ähnlich wie bei mir, ist die Nummer 7 also eine Jubiläumsausgabe des Akrox. Herzlichen Glückwunsch! Auf die hoffentlich nächsten zehn Jahre! Angesichts des Jubiläums, verwundert es nicht, dass Micha die vergangenen sechs Ausgaben des Akrox selbstkritisch Revue passieren lässt. Ähnlich verfährt er mit dem Bericht über seine alte Band Fuzzbeer… Weiter lesen Alleiner Threat: Sein wir mal für einen Moment ehrlich: Ich finde Fanzines geil! Also geil, im Sinne von super cool, dass sich Menschen Mühe machen Gedanken, Ideen und Anderes in einen Rechner zu hacken und dann an die Umwelt zu verteilen, nicht im Sinne von sexuell antörnend oder erotisch sonstwas. Geil, you see?! Waren Fanzines in der Vergangenheit das Medium des Austausches der Szene, der Gedankenanstöße, der politischen Diskussion, der Weiterentwicklung von Punk/Hardcore und dem ganzen Subsumarium drum herum, sind sie das – so realistisch muss man sein – heute nicht mehr. Klar, vielleicht können die großen Drei (Plastic-Trust-Ox) da noch was anstoßen, aber… Weiter lesen OX Fanzine: Das Akrox versteht sich laut Impressum als Rundbrief an Freunde und so liest es sich – positiv gesehen – auch. ElMicha schreibt das Ding fast im Alleingang und benennt es daher selbstironisch als „Ego-Zine“. Inhaltlich passt das ebenfalls, denn es gibt einen kurzen Abriss über zehn (!) Jahre Akrox. Auch ElMichas Ex-Band FUZZBEER wird mit einer ausführlichen Retrospektive bedacht. In die Gegenwart geht es mit einen SKANKSHOT- und einem RANTANPLAN Interview, sowie mit einem lesenswerten Bericht über die Frommestraße in Lüneburg. Fanzine-Reviews gehören natürlich ebenfalls zur Ausstattung. ElMichas Gedanken zum Thema „Saufen“ und „Violent Dancing“ mögen vielleicht nicht für jedermanns/fraus relevant sein, sind aber dafür charmant und runden das Ganze ab. Ein „Ego-Zine“ halt! / Michael Schramm Trust: Das AKROX #7 ist erschienen. In der neuen Nummer erwarten den Leser Interviews mit Thommy von SKANKSHOT und LOSER YOUTH, Ulf von GOODBYE JERSEY, RANTANPLAN und einem Bewohner der geräumten Frommestraße 4 in Lüneburg. AUßerdem gibt es ein FuzzBeer Special und was kleines zum 10-Jährigen AKROX Geburtstag. Dazu kommen noch ne Menge kleine und größere Berichte, Artikel und Reviews. /Spastian Moloko Plus: Persönlich, lokal und witzig ist das, was Mastermind ElMicha hier in seiner Nummer 7 zu Papier bringt. Und weil er gleichzeitig 10-jähriges feiert, ist das einen Rückblick auf die vergangenen Nummern wert. Inhaltlich gibt es einen Konzertbericht auf Plattdeutsch, eine Persiflage auf die Globalisierung des Punk, eine Auseinandersetzung mit dem Alkoholkonsum in der Szene und viel über… Weiter lesen März 24, 2014 at 1:11 pm by ElMicha Category: Ausgaben   [...] […] Reviews zur Ausgabe: Punkrock! Fanzine: Irgendwann ist ja wohl immer das erste Mal und für mich eben heute: Ich darf das Akrox-Fanzine aus Hamburg/Lüneburg besprechen. Ein schickes schwarz-weißes Zine in A6. Eigentlich ein komplettes Ego-Zine von ElMicha, der alle Artikel und Reviews schreibt und auch die Interviews führt. Da man ja als Fanziner selbst weiß, was das fpr ein Stress ist, ziehe ich hier schon mal den Hut davor, ein ganzes Heft allein zu füllen. Und der Inhalt weiß auch zu gefallen. Am besten hat mir das Skanshot-Interview gefallen. Auch wenn ich die Band nicht kannte, so hörte sich das alles sehr interessant an und die Jungs scheinen auch das Herz am richtigen Fleck zu haben. Da will ich auf jeden Fall mal reinhören. Die komplette und ausführliche Geschichte von Fuzzbeer, der alten Band des Herausgebers, war ebenfalls spannend zu lesen, auch hier war mir die Band völlig unbekannt. Der Ausflug in die Blauzone war nicht besonders ergibig, hat mir aber eine Busfahrt verkürzt und schmunzeln musste ich auch mindestens ein Mal. Richtig spannend wurde es als die Leute aus dem ex-besetzten Haus Fromme in Lüneburg über die Räumung berichteten. Da kann man nur fassungslos mitlesen, wie hier wieder die Rechte gebrochen wurden. Kein Tag ohne! Insgesamt sehr schönes Zine, auch gut gelayoutet. Das sollte man sich mal holen, wenn man es irgendwo stehen sieht. /Martin Moloko Plus: Persönlich, lokal und witzig ist das, was Mastermind ElMicha hier in seiner Nummer 7 zu Papier bringt. Und weil er gleichzeitig 10-jähriges feiert, ist das einen Rückblick auf die vergangenen Nummern wert. Inhaltlich gibt es einen Konzertbericht auf Plattdeutsch, eine Persiflage auf die Globalisierung des Punk, eine Auseinandersetzung mit dem Alkoholkonsum in der Szene und viel über… Weiter lesen Underdog Fanzine: El Micha hat eine Pechsträhne. Er verliert sein Handy, sein Fahrrad wird geklaut und begnügt sich vielleicht, um den Frust zu verdrängen und vergessen, mit elementaren Dingen wie Essen, Wohnen und Liebe. Da tut eine Retrospektive gut, ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. El Micha denkt an alte Zeiten und Fanzinetage zurück, reflektiert die vorangegangenen 6 AKROX-Ausgaben, die – so selbstkritisch ist er wenigstens – “ein paar schlechte Comics, belanglose Zeitungsschnipsel und sehr kurze Berichte enthalten. Punk op Platt finde ich ganz interessant, sollte sich Kollege “Der Semann” vom Kabeljau-Kartell mal aneignen. “Sapperlot!” Mit Tommy von SKANKSHOT/LOSER YOUTH/UGA UGA TAPES folgt ein gemütliches 5 Uhr-Tee-Gespräch, der keine Lust hat, dass “irgendwelche Leute unsere Musik benutzen, um Profit zu generieren”. Im Anschluss zieht es El Micha und IronieLZ in die Arktis, um den Punk zu suchen. Den finden sie auch und tanzen Robben-Pogo und trinken Lebertranschnaps. Weiter lesen Der gestreckte Mittelfinger: Die siebte Ausgabe des Akrox macht vieles richtig, kaum etwas falsch und ergibt in der Summe ein richtig gutes Fanzine! Sieben Ausgaben in zehn Jahren – das nenne ich mal eine prima Erscheinungsfrequenz. Damit ist ElMicha fast so langsam wie ich, hehe. Ähnlich wie bei mir, ist die Nummer 7 also eine Jubiläumsausgabe des Akrox. Herzlichen Glückwunsch! Auf die hoffentlich nächsten zehn Jahre! Angesichts des Jubiläums, verwundert es nicht, dass Micha die vergangenen sechs Ausgaben des Akrox selbstkritisch Revue passieren lässt. Ähnlich verfährt er mit dem Bericht über seine alte Band Fuzzbeer… Weiter lesen Alleiner Threat: Sein wir mal für einen Moment ehrlich: Ich finde Fanzines geil! Also geil, im Sinne von super cool, dass sich Menschen Mühe machen Gedanken, Ideen und Anderes in einen Rechner zu hacken und dann an die Umwelt zu verteilen, nicht im Sinne von sexuell antörnend oder erotisch sonstwas. Geil, you see?! Waren Fanzines in der Vergangenheit das Medium des Austausches der Szene, der Gedankenanstöße, der politischen Diskussion, der Weiterentwicklung von Punk/Hardcore und dem ganzen Subsumarium drum herum, sind sie das – so realistisch muss man sein – heute nicht mehr. Klar, vielleicht können die großen Drei (Plastic-Trust-Ox) da noch was anstoßen, aber… Weiter lesen OX Fanzine: Das Akrox versteht sich laut Impressum als Rundbrief an Freunde und so liest es sich – positiv gesehen – auch. ElMicha schreibt das Ding fast im Alleingang und benennt es daher selbstironisch als „Ego-Zine“. Inhaltlich passt das ebenfalls, denn es gibt einen kurzen Abriss über zehn (!) Jahre Akrox. Auch ElMichas Ex-Band FUZZBEER wird mit einer ausführlichen Retrospektive bedacht. In die Gegenwart geht es mit einen SKANKSHOT- und einem RANTANPLAN Interview, sowie mit einem lesenswerten Bericht über die Frommestraße in Lüneburg. Fanzine-Reviews gehören natürlich ebenfalls zur Ausstattung. ElMichas Gedanken zum Thema „Saufen“ und „Violent Dancing“ mögen vielleicht nicht für jedermanns/fraus relevant sein, sind aber dafür charmant und runden das Ganze ab. Ein „Ego-Zine“ halt! / Michael Schramm Trust: Das AKROX #7 ist erschienen. In der neuen Nummer erwarten den Leser Interviews mit Thommy von SKANKSHOT und LOSER YOUTH, Ulf von GOODBYE JERSEY, RANTANPLAN und einem Bewohner der geräumten Frommestraße 4 in Lüneburg. AUßerdem gibt es ein FuzzBeer Special und was kleines zum 10-Jährigen AKROX Geburtstag. Dazu kommen noch ne Menge kleine und größere Berichte, Artikel und Reviews. /Spastian Moloko Plus: Persönlich, lokal und witzig ist das, was Mastermind ElMicha hier in seiner Nummer 7 zu Papier bringt. Und weil er gleichzeitig 10-jähriges feiert, ist das einen Rückblick auf die vergangenen Nummern wert. Inhaltlich gibt es einen Konzertbericht auf Plattdeutsch, eine Persiflage auf die Globalisierung des Punk, eine Auseinandersetzung mit dem Alkoholkonsum in der Szene und viel über… Weiter lesen März 24, 2014 at 1:11 pm by ElMicha Category: Ausgaben   […]

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by: Jochen Baldover http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/03/17/fanzine-homestory-das-magazin/#comment-9662 Tue, 18 Mar 2014 13:52:33 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/03/17/fanzine-homestory-das-magazin/#comment-9662 hier auch: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=433740793438247&set=a.399426816869645.1073741830.384119831733677&type=1&theater hier auch:

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=433740793438247&set=a.399426816869645.1073741830.384119831733677&type=1&theater

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by: mkorsakov http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/03/02/wasted-in-kassel/#comment-9611 Tue, 04 Mar 2014 21:29:36 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/03/02/wasted-in-kassel/#comment-9611 Man wußte es ja schon immer: Lesetour_isten sind Verbrecher! Direkt alle(s) verbieten! Wie man allerdings so 'nen Abend mit Wicküler übersteht, das mag mir nicht einleuchten :-] Man wußte es ja schon immer: Lesetour_isten sind Verbrecher! Direkt alle(s) verbieten!
Wie man allerdings so ’nen Abend mit Wicküler übersteht, das mag mir nicht einleuchten :-]

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by: Mika Reckinnen http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/02/21/yum-yums-in-berlin/#comment-9578 Mon, 24 Feb 2014 08:51:26 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/02/21/yum-yums-in-berlin/#comment-9578 Restberlin sagt Danke, aber Zeilenschinderei kann ich bei diesen investigativ-journalistischen Meilensteinen der Blogger-Kultur nun wirklich nicht entdecken. Mineralwassersteuer hätte ich vielleicht runden können, okay! Restberlin sagt Danke, aber Zeilenschinderei kann ich bei diesen investigativ-journalistischen Meilensteinen der Blogger-Kultur nun wirklich nicht entdecken. Mineralwassersteuer hätte ich vielleicht runden können, okay!

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by: mkorsakov http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/02/21/yum-yums-in-berlin/#comment-9571 Fri, 21 Feb 2014 18:23:27 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2014/02/21/yum-yums-in-berlin/#comment-9571 Ausgezeichnet. Sowas macht Bock auf auf Konzerte gehen, wenn man nur nicht so faul und träge wär. Aber es gibt ja das Alleiner Threat-Zine mit oberlei Zeilenschinderei, die einem immer wieder hybsche Musikdarbietungseindrücke überliefert. Sogar aus so fernen Ländern wie Rest-/Rostberlin. Na denn mal Cheers. Ausgezeichnet.
Sowas macht Bock auf auf Konzerte gehen, wenn man nur nicht so faul und träge wär.
Aber es gibt ja das Alleiner Threat-Zine mit oberlei Zeilenschinderei, die einem immer wieder hybsche Musikdarbietungseindrücke überliefert. Sogar aus so fernen Ländern wie Rest-/Rostberlin.
Na denn mal Cheers.

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by: Akrox Fanzine #7 ¦ Akrox Fanzine http://alleinerthreat.blogsport.de/2013/07/02/fanzines-akrox-7-und-gedanken-ueber-zines/#comment-9304 Thu, 26 Dec 2013 13:36:14 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2013/07/02/fanzines-akrox-7-und-gedanken-ueber-zines/#comment-9304 [...] [...] […] […]

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by: Fanzines – Proud to be Punk #18 « Alleiner Threat – Ego-Fanzine http://alleinerthreat.blogsport.de/2010/11/18/fanzines-proud-to-be-punk-13-und-14/#comment-8997 Mon, 18 Nov 2013 18:41:31 +0000 http://alleinerthreat.blogsport.de/2010/11/18/fanzines-proud-to-be-punk-13-und-14/#comment-8997 [...] Link zu alten Heft-Reviews (hier) [...] […] Link zu alten Heft-Reviews (hier) […]

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